Die Hühner

Wir hätten vor einigen Jahren wohl selbst kaum geglaubt, dass wir eines Tages eine ganze Gruppe sehr ähnlich aussehender Hennen voneinander unterscheiden könnten. Aber es funktioniert. Es sind Kleinigkeiten im Gefieder, ihre Kämme, ihre Charaktere und auch der ein oder andere Fußring, die uns dabei helfen. All unsere Hennen sind einzigartig und würden sich sehr über eine liebe Patentante bzw. einen Patenonkel freuen.
Derzeit sind wir noch dabei, die Seite zu vervollständigen. 

Körnchen

Bei uns seit: März 2021

Körnchen ist mit ihrer Freundin Jello bei uns eingezogen. Derzeit ist sie noch ganz schön zerrupft und man sieht ihr deutlich die Spuren des bisherigen Lebens an; sie ist aber längst bei uns angekommen und genießt ihr neues Dasein als Henne, die keinen Nutzen mehr erfüllen muss, sondern einfach “nur” ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen kann.

Lillemor

Bei uns seit: November 2020

Lillemor ist eine so sanfte und sensible Henne, wie wir sie nur selten kennenlernen durften. Von ihren Artgenossen etwas eingeschüchtert, bevorzugt sie die Gesellschaft von Menschen. Mit Blue versteht sie sich mittlerweile ganz gut und so zog Lillemor zu ihr in eine Zweier-WG, nachdem Blues Freundin Eefje verstarb. Lillemor quasselt den lieben langen Tag und erkundet zwar vorsichtig, aber dennoch mit großer Freude ihre neu gewonnene Freiheit. Wir wünschen ihr viele tolle Jahre bei uns!

Lillemor befindet sich auf einem Pflegeplatz.

Hedwig

Bei uns seit: Januar 2020

Jedes Leben ist wertvoll. Beim Anblick unserer kleinen Hedwig, die sich allmählich zurück ins Leben kämpft, würden wir diese Aussage nur all zu gerne in die Welt hinausschreien. Unsere Hedwig kam hier an und konnte nicht laufen, denn es fehlt ihr wegen einer Verletzung an Muskulatur. Derzeit trainieren wir täglich mit ihr, sie erhält eine Physiotherapie und macht tolle Fortschritte. Aber ob mit Rollstuhl oder ohne: Wir lieben unsere lebensfrohe Hedwig.

Hazel

Bei uns seit: September 2019

Unsere liebe Hazel hat eine ganz besondere Rettungsgeschichte, denn sie rettete sich selbst. Eigentlich stand ihre Tötung kurz bevor, doch nutzte sie einen offenen Türspalt und lief ihrem Landwirt hinterher. Dieser war an diesem Tag auf dem Weg zu unserem Landwirt und so landete Hazel schließlich bei uns am Hof. Der Landwirt überließ uns Hazel und auch hier zeigt sie sich sehr offen, neugierig und verschmust. Sie lässt keine Gelegenheit aus, von uns oder Besucher*innen gekuschelt zu werden. 

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